SOS-Notfallkontakte für den inReach richtig anlegen
Wen du als Notfallkontakt für den Garmin inReach hinterlegen solltest, welche Angaben wichtig sind und wie die Garmin-Notfallzentrale sie nutzt.
Ein Satellitenkommunikator ist nur so gut wie seine Vorbereitung. Die SOS-Notfallkontakte sind dabei zentral: Die Garmin-Notfallzentrale (Garmin Response) zieht sie im Ernstfall hinzu.
Wen als Notfallkontakt angeben?
- Personen, die zuverlässig erreichbar sind – Handy immer dabei, kein Dauer-Flugmodus.
- Jemand, der weiß, wo du unterwegs bist (grobe Route, geplante Rückkehr).
- Idealerweise zwei Kontakte, falls einer nicht abhebt.
- Nicht: jemand, der selbst mit dir auf Tour ist.
Welche Angaben zählen
- Vollständiger Name
- Telefonnummer mit Ländervorwahl (z. B. +43 …)
- Optional die Beziehung (Ehepartnerin, Vater, Freund) – hilft der Zentrale, die Lage einzuschätzen
Was im SOS-Fall passiert
- Du löst SOS aus; das Gerät sendet Position und Notruf.
- Die Zentrale baut einen Textdialog mit dir auf und alarmiert die zuständige Rettung.
- Sie kann deine Notfallkontakte anrufen – etwa um Vorerkrankungen zu erfragen oder Angehörige zu informieren.
Bei einem Mietgerät
Bei Basislager trägst du die Notfallkontakte nach der Buchung auf der Bestätigungsseite ein. Wir hinterlegen sie vor dem Versand im Gerät bzw. in Garmin Explore. Fehlt die Angabe, können wir das Gerät nicht versandfertig machen.
Vor jeder Tour prüfen
- Stimmen Nummern und Namen noch?
- Wissen die Kontakte, dass sie hinterlegt sind – und was zu tun ist?
- Gib zusätzlich einer Vertrauensperson deine Route und Rückkehrzeit.
Mehr dazu: Wie funktioniert der Satelliten-SOS? · inReach mieten
Bereit für die Tour? Garmin inReach Mini 2 mieten.